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Rückblick auf das Interprofessionelle Symposium zu Advanced Practice 2022

«Rechtliche und finanzielle Herausforderungen» – unter diesem Motto fand das zweite interprofessionelle Symposium zur Advanced Practice statt. Rund 270 Fachpersonen nahmen am Anlass in Winterthur teil, den das ZHAW-Departement Gesundheit zusammen mit Verbänden der Professionen Hebammen, Ergo- und Physiotherapie, Pflege, Ernährungsberatung und Radiologie organisiert hatte.

Wenn Pflegefachpersonen, Hebammen, Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Ernährungsberater:innen und andere Gesundheitsfachpersonen durch erweiterte Kompetenzen die Ärzteschaft entlasten und Lücken im interprofessionellen Behandlungspfad schliessen, profitiert das Gesundheitssystem. So mancherorts in der Schweiz ist dies bereits Realität. Doch weil die rechtliche Grundlage dafür fehlt, können die Advanced Practitioners ihre Zusatzleistungen nicht angemessen abrechnen. Was sich gesetzlich ändern muss, wurde am 2. Interprofessionellen Symposium zu Advanced Practice am 2. April am Departement Gesundheit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften diskutiert. Der ganztätige Anlass teilte sich in einen gemeinsamen interprofessionellen Teil sowie je einen monoprofessionellen Teil für die einzelnen Gesundheitsberufe auf.

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